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Joachim Eckl / social engeneering / Wasser

Der von Joseph Beuys geprägte Begriff der sozialen Plastik und die Idee des erweiterten Kunstbegriffs haben mich Ende der 80-iger Jahre dazu inspiriert als freischaffender Mensch und Künstler zu arbeiten. Dabei hat für mich stets die Kraft einer Vision die Energie für das Handeln generiert. Mein Ziel waren und sind stets „Soziale Organismen“, die über die gemeinsame innere Ausrichtung auf ein Vorhaben in der Imagination und Identität der Teilhabenden Menschen als Bilder und Erfahrungsräume lebendig werden.

 

Dabei spielt Wasser eine entscheidende Rolle. Wasser kann nicht nur als notwendiges Lebensmittel, sondern auch als Basiselement der menschlichen Interaktion verstanden werden. Die Notwendigkeit zur kooperativen Versorgung einer sesshaften Gemeinschaft lässt es gleichsam als soziales „Lösungsmittel“ erscheinen. Eine der Grundlagen für Gemeinschaft ist das entschiedene Dasein und die Arbeit für den anderen. Nur so kann der Mensch sein Freiheitswesen entwickeln.

 

 

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